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Droht das Gesetz nicht zwingend Freiheitsstrafe an, wird eine Geldstrafe verhängt. Die Geldstrafe wird nicht mit einem festen Betrag bemessen. Sie wird in sog. Tagessätzen verhängt.  Die Anzahl der Tagessätze wird dann mit einem Betrag multipliziert, der aus Ihrem Nettoeinkommen berechnet wird.

Beispiel: Wird eine Geldstrafe von 40 Tagessätzen verhängt und hat der Verurteilte ein Nettoeinkommen von € 1.200, beträgt die Geldstrafe unter dem Strich € 1.600. Das Nettoeinkommen wird durch 30 Tagessätze geteilt. Die Summe bildet dann den Betrag, welcher mit den Tagessätzen multipliziert wird.

Als Ihr Verteidiger bin ich stets bedacht darauf, die Geldstrafe so gering wie möglich zu halten und Umstände vorzutragen, welche geeignet sind die Geldstrafe zu reduzieren (z.B. Unterhaltspflicht, o.ä.).

Können Sie die Geldstrafe nicht zahlen, so besteht meistens die Möglichkeit die abzuarbeiten. Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne.

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