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	<description>Anwaltskanzlei für Strafrecht</description>
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		<title>LG Baden-Baden: Verboten oder erlaubt? Egal: Jedenfalls nicht strafwürdig</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 16:36:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fahrerlaubnisrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Landgericht stellte heute ein Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ohne Auflagen gegen meinen Mandanten ein und hob damit eine Geldstrafe in Höhe von € 900 des Amtsgerichts Rastatt wieder auf. Dem Verfahren war vorausgegangen, daß wegen einer Ordnungswidrigkeit ein Bußgeld verhängt werden sollte. Soweit so gut. Allerdings fiel der Bußgeldbehörde auf, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Landgericht stellte heute ein Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ohne Auflagen gegen meinen Mandanten ein und hob damit eine Geldstrafe in Höhe von € 900 des Amtsgerichts Rastatt wieder auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Verfahren war vorausgegangen, daß wegen einer Ordnungswidrigkeit ein Bußgeld verhängt werden sollte. Soweit so gut. Allerdings fiel der Bußgeldbehörde auf, daß der Mandant anscheinend nicht über eine Fahrerlaubnis verfügte &#8211; jedenfalls war die Behörde davon überzeugt. Die Fahrerlaubnis wurde ihm nämlich vor einigen Jahren wegen Drogen am Steuer entzogen und eine neue Fahrerlaubnis bislang nicht erteilt. Der Mandant nahm sich aber einen Wohnsitz im EU-Ausland und erwarb dort eine neue Fahrerlaubnis, die ihm auch antragsgemäß erteilt worden war.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt Karlsruhe stellte sich aber jetzt auf den Standpunkt, daß der Führerschein in Deutschland keine Gültigkeit hat und gab die Sache an die Staatsanwaltschaft Baden-Baden ab. Die erließ auch kurzer Hand einen Strafbefehl und der Mandant wurde vom AG Rastatt verurteilt. Das Landgericht faßte sich aber mehr als nur einen Gedanken dazu und stellte das Verfahren ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis freut den Verteidiger und noch mehr den Mandanten, wobei es auch schaden ist, daß auch nach mittlerweile sieben Jahren die Rechtslage für den Mandanten noch immer nicht geklärt ist. Damit werden sich wahrscheinlich jetzt die Verwaltungsgerichte befassen müssen.</p>
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		<title>LG Baden-Baden: Einstellung des Verfahrens wegen Versicherungsbetrugs</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 16:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Landgericht Baden-Baden entschied heute in einem Berufungsverfahren von einer Verurteilung meines Mandanten abzusehen und das Verfahren einzustellen. Statt der ursprünglich durch das Amtsgericht Baden-Baden verhängten Geldstrafe in Höhe von € 900 ordnete das Gericht nur noch eine Geldauflage in Höhe von € 500 an. Somit war das Ziel der Verteidigung erreicht, in jedem Fall [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Landgericht Baden-Baden entschied heute in einem Berufungsverfahren von einer Verurteilung meines Mandanten abzusehen und das Verfahren einzustellen. Statt der ursprünglich durch das Amtsgericht Baden-Baden verhängten Geldstrafe in Höhe von € 900 ordnete das Gericht nur noch eine Geldauflage in Höhe von € 500 an. Somit war das Ziel der Verteidigung erreicht, in jedem Fall eine Verurteilung zu vermeiden und das Führungszeugnis des Mandanten sauber zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund war eine ganze Serie von Betrugstaten eines Versicherungsvertreters einer großen Versicherung. Dieser hatte zur vermeintlichen &#8220;Kundenbindung&#8221; großzügig Zahlungen der Versicherung in Aussicht gestellt, ohne daß es in den Einzelfällen tatsächlich um Haftpflichtschäden ging. Somit entstand der Versicherung ein relativ großer Schaden und alle Beteiligten wurden strafrechtlich belangt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob nun der Betrugsvorsatz meines Mandanten gefehlt hatte oder die Sache einfach nur nicht strafwürdig war, brauchte heute nicht mehr erörtert zu werden; denn sogar die Staatsanwaltschaft Baden-Baden ließ sich noch in der Berufungshauptverhandlung auf eine Einstellung ein. Eine Seltenheit!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Beispiel zeigt, daß selbst bei einem eindeutigen Urteil eines Amtsgerichts, sich auch immer ein zweiter Blick lohnt, ob die Sache nicht durch die Berufung zu einem anderen Ergebnis geführt werden kann. Sprechen Sie mich bei einer Verurteilung einfach an und lassen Sie sich beraten.</p>
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		<title>AG Pforzheim: langer aber erfolgreicher Kampf ums Fahrverbot</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 13:06:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Amtsgericht Pforzheim hat in seinem heutigen Urteil den Mandanten wegen Überfahrens einer roten Ampel (qualifizierter Rotlichtverstoß) zu einer Geldbuße verurteilt. So weit, so gut. Das besondere an diesem unscheinbaren Urteil ist, daß der Mandant ganz erhebliche Vorbelastungen in Flensburg hatte, die insgesamt zu einer Bewertung mit 16 Punkten führten. Somit wäre im Falle einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Pforzheim hat in seinem heutigen Urteil den Mandanten wegen Überfahrens einer roten Ampel (qualifizierter Rotlichtverstoß) zu einer Geldbuße verurteilt. So weit, so gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Das besondere an diesem unscheinbaren Urteil ist, daß der Mandant ganz erhebliche Vorbelastungen in Flensburg hatte, die insgesamt zu einer Bewertung mit 16 Punkten führten. Somit wäre im Falle einer frühen Verurteilung in dem nun verhandelten Fall, weitere vier Punkte hinzugekommen, die Fahrerlaubnis wäre damit unweigerlich entzogen worden und der Mandant hätte eine MPU machen müssen. Durch geschicktes Taktieren konnte aber das Verfahren in die Länge gezogen werden, sodaß Anfang des Jahres 2013 drei Punkte getilgt worden sind. Jetzt konnten wiedervier weitere Punkte für das Überfahren der roten Ampel hinzukommen, ohne daß dem Mandanten unmittelbar Gefahr droht.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage des Mandanten als Unternehmer, sah das Amtsgericht dann antragsgemäß noch von der Verhängung eines Regelfahrverbots ab &#8211; trotz Voreintragungen in Flensburg und erhöhte das Bußgeld auch &#8220;nur&#8221; von € 200 auf € 400. So konnte ein aussichtslos scheinender Bußgeldfall perfekt abgeschlossen werden.</p>
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		<title>LG Offenburg: Berufung gewonnen &#8211; Trotz Vorstrafen Bewährung erhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 12:59:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Landgericht Offenburg hat sich von seiner milden Seite gezeigt und im wesentlichen das Ziel der Verteidigung in einem Berufungsverfahren erfüllt. Trotz zahlreicher einschlägiger Vorstrafen änderte das Berufungsgericht das vorausgegangene amtsrichterliche Urteil ab und setzte die kurze Freiheitsstrafe zur Bewährung aus. Trotz einer weitere Verurteilung wegen Betrugs zwischen den Instanzen, blieb das Gericht bei den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Landgericht Offenburg hat sich von seiner milden Seite gezeigt und im wesentlichen das Ziel der Verteidigung in einem Berufungsverfahren erfüllt. Trotz zahlreicher einschlägiger Vorstrafen änderte das Berufungsgericht das vorausgegangene amtsrichterliche Urteil ab und setzte die kurze Freiheitsstrafe zur Bewährung aus. Trotz einer weitere Verurteilung wegen Betrugs zwischen den Instanzen, blieb das Gericht bei den ursprünglich ausgeurteilten vier Monaten Freiheitsstrafe, gab aber Bewährung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Mandanten wurde vorgeworfen, eine Darlehensbank mit der Vorlage eines gefälschten Arbeitsvertrags über seine Vermögensverhältnisse getäuscht zu haben, um ein Fahrzeug finanzieren zu können. Heute räumte er den Vorwurf pauschal ein, sodaß nur noch über die Rechtsfolgen zu entscheiden war. Der Mandant hatte zwischen beiden VErfahren genügend Zeit, um sein Leben neu zu sortieren, um somit besondere Umstände herbeizuführen, welche das Gericht dringend benötigte, um nochmals &#8211; trotz Bewährungsbruch bei einer gleichlautenden Sache &#8211;  dem Mandanten Bewährung zu gewähren. Das lief gut, ich gratuliere!</p>
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		<title>AG Offenburg: Verfahren wegen Raubes mit Mindeststrafe beendet</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 07:53:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Jugendschöffengericht Offenburg beendete gestern mit einem milden Urteil gegen meinen Mandanten ein Verfahren wegen Raubes und Körperverletzung. Der Mandant wurde zu der Jugendstrafe von sechs Monaten verurteilt. Weniger geht nicht, denn das Jugendgerichtsgesetz gibt den Gerichten vor, daß im Falle der Verhängung von Jugendstrafe diese mindestens sechs Monate betragen muß, um ein Mindestmaß an [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Jugendschöffengericht Offenburg beendete gestern mit einem milden Urteil gegen meinen Mandanten ein Verfahren wegen Raubes und Körperverletzung. Der Mandant wurde zu der Jugendstrafe von sechs Monaten verurteilt. Weniger geht nicht, denn das Jugendgerichtsgesetz gibt den Gerichten vor, daß im Falle der Verhängung von Jugendstrafe diese mindestens sechs Monate betragen muß, um ein Mindestmaß an Erziehung erreichen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem jungen Mann wurde vorgeworfen, im letzten Sommer einen alkoholisierten Mann zu Boden geschlagen zu haben, um ihm dann einige hundert Euro abnehmen zu können. Zu Beginn der Verhandlung konnte der Mandant sich noch nicht durchringen, ein Geständnis abzulegen, obwohl bereits nach Aktenlage die Beweislast erdrückend war. Dies wurde dann auch durch die Beweisaufnahme bestätigt. Nachdem man aber dem jungen Mann in einer Verhandlungspause erklären konnte, was auf dem Spiel steht, rang er sich schließlich durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein offenes und ehrliches Geständnis hatte dann auch den Effekt, daß man ohne wenn und aber noch zur Anwendung von Jugendstrafrecht kommen konnte &#8211; nicht selbstverständlich bei einem 20-Jährigen. So entging er einer Haftstrafe und erntete so &#8211; auch wegen einer ehrlichen Entschuldigung &#8211; die Milde des Gerichts.</p>
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		<title>AG Rastatt: Keine Straßenverkehrsgefährdung &#8211; nur eine läppische OWi</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 11:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Baden-Baden erließ das AG Rastatt vor einiger Zeit einen Strafbefehl wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung gegen meinen Mandanten und entzog vorläufig die Fahrerlaubnis. Sie warf ihm vor, aufgrund Übermüdung einen Verkehrsunfall verursacht zu haben. Sämtliche Ermittlungsergebnisse der zuständigen Verkehrspolizei fielen in der Hauptverhandlung in sich zusammen. Auch eine Verurteilung wegen grob [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Baden-Baden erließ das AG Rastatt vor einiger Zeit einen Strafbefehl wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung gegen meinen Mandanten und entzog vorläufig die Fahrerlaubnis. Sie warf ihm vor, aufgrund Übermüdung einen Verkehrsunfall verursacht zu haben. Sämtliche Ermittlungsergebnisse der zuständigen Verkehrspolizei fielen in der Hauptverhandlung in sich zusammen. Auch eine Verurteilung wegen grob verkehrswidrigem und rücksichtlosem Verhalten konnte nicht erfolgen, da der Sachverhalt dahingehend nicht mehr aufgeklärt werden konnte &#8211; selbstverständlich äußerte sich der Mandant auch zum Hergang nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls war dann schnell klar, daß der Strafbefehl wohl vorschnell erlassen worden war, dem Mandanten aber nur der Vorwurf eines fahrlässigen Verstoßes gegen die StVO gemacht werden konnte. Anstatt einer Geldstrafe in vierstelliger Höhe gab es dann ein mildes Bußgeld in Höhe von 150 EUR  und natürlich den Führerschein zurück.</p>
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		<title>LG Baden-Baden: Berufungskammer reduziert Strafe und gibt Bewährung</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 10:13:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine kleine Strafkammer des Landgerichts Baden-Baden hat auf meine Berufung hin, ein Urteil des Landgerichts Baden-Baden abgeändert und am Ende noch Bewährung gegeben. Der Mandant wurde mit einer geringen Menge Marihuana von 0,8 Gramm von der Polizei erwischt. Der Mandant wurde wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln (§ 29 BtMG) zu einer Freiheitsstrafe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine kleine Strafkammer des Landgerichts Baden-Baden hat auf meine Berufung hin, ein Urteil des Landgerichts Baden-Baden abgeändert und am Ende noch Bewährung gegeben. Der Mandant wurde mit einer geringen Menge Marihuana von 0,8 Gramm von der Polizei erwischt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mandant wurde wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln (§ 29 BtMG) zu einer Freiheitsstrafe von 4 Monaten verurteilt. Das AG sah keinen Grund, dem Mandanten eine günstige Sozialprognose zu geben und verhängte eine Freiheitsstrafe von 4 Monaten ohne Bewährung. Den Grundsatz, daß solch kurze Freiheitsstrafen nur dann ohne Bewährung angeordnet werden dürfen, wenn es die Verteidigung der Rechtsordnung gebietet, sah das Gericht allerdings auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Landgericht halbierte nun die Strafe auf 2 Monate und gab Bewährung, sodaß der Mandant nicht ins Gefängnis muß. Eine Freiheitsstrafe bei diesem geringen Vorwurf kam deshalb in Betracht, da er bereits vielfach auffällig geworden ist &#8211; allerdings nur im überschaubaren Bereich der Beschaffungskriminalität. Seine schwere Drogensucht geht er jetzt an, einen Therapieplatz hat er bereits. Insoweit wünsche ich viel Erfolg für die Therapie.</p>
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		<title>AG Freiburg: U-Haft in einem Waffenschieberverfahren aufgehoben</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 21:31:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Schwieriges Verfahren als Verteidiger und jetzt als Zeugenbeistand</title>
		<link>http://www.anwalt-bundesweit.de/2013/01/schwieriges-verfahren-als-verteidiger-und-jetzt-als-zeugenbeistand-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 18:34:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bereits seit einiger Zeit abgeschlossene Strafverfahren gegen einen mutmaßlichen Geschädigten eines Angriffs in der JVA Offenburg &#8211; <a title="Artikel" href="http://www.anwalt-bundesweit.de/2011/10/verwarnung-mit-strafvorbehalt-beim-amtsgericht-offenburg/" target="_blank">ich habe bereits darüberberichtet</a> &#8211; wurde letztendlich durch das Landgericht Offenburg eingestellt, der Angeklagte ging somit straffrei aus. In der kommenden Woche hat sich der Mandant in dem Verfahren gegen die mutmaßlichen Täter nun [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das bereits seit einiger Zeit abgeschlossene Strafverfahren gegen einen mutmaßlichen Geschädigten eines Angriffs in der JVA Offenburg &#8211; <a title="Artikel" href="http://www.anwalt-bundesweit.de/2011/10/verwarnung-mit-strafvorbehalt-beim-amtsgericht-offenburg/" target="_blank">ich habe bereits darüberberichtet</a> &#8211; wurde letztendlich durch das Landgericht Offenburg eingestellt, der Angeklagte ging somit straffrei aus.</p>
<p>In der kommenden Woche hat sich der Mandant in dem Verfahren gegen die mutmaßlichen Täter nun als Zeuge zu stellen. Die Badische Zeitung berichtet in Ihrem Artikel sehr ausführlich zum Thema. <a title="Badische Zeitung" href="http://www.badische-zeitung.de/offenburg/haeftling-in-zelle-fast-totgepruegelt--68071733.html" target="_blank">Hier gibt es den Artikel nachzulesen.</a>
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		<title>Schwieriges Verfahren als Verteidiger und jetzt als Zeugenbeistand</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 18:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bereits seit einiger Zeit abgeschlossene Strafverfahren gegen einen mutmaßlichen Geschädigten eines Angriffs in der JVA Offenburg &#8211; <a title="Artikel" href="http://www.anwalt-bundesweit.de/2011/10/verwarnung-mit-strafvorbehalt-beim-amtsgericht-offenburg/" target="_blank">ich habe bereits darüberberichtet</a> &#8211; wurde letztendlich durch das Landgericht Offenburg eingestellt, der Angeklagte ging somit straffrei aus. In der kommenden Woche hat sich der Mandant in dem Verfahren gegen die mutmaßlichen Täter nun [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das bereits seit einiger Zeit abgeschlossene Strafverfahren gegen einen mutmaßlichen Geschädigten eines Angriffs in der JVA Offenburg &#8211; <a title="Artikel" href="http://www.anwalt-bundesweit.de/2011/10/verwarnung-mit-strafvorbehalt-beim-amtsgericht-offenburg/" target="_blank">ich habe bereits darüberberichtet</a> &#8211; wurde letztendlich durch das Landgericht Offenburg eingestellt, der Angeklagte ging somit straffrei aus.</p>
<p>In der kommenden Woche hat sich der Mandant in dem Verfahren gegen die mutmaßlichen Täter nun als Zeuge zu stellen. Die Badische Zeitung berichtet in Ihrem Artikel sehr ausführlich zum Thema. <a title="Badische Zeitung" href="http://www.badische-zeitung.de/offenburg/haeftling-in-zelle-fast-totgepruegelt--68071733.html" target="_blank">Hier gibt es den Artikel nachzulesen.</a>
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