Entziehung der Fahrerlaubnis und Führerscheinrecht 4.57/5 (91.43%) 7 Bewertungen

Haben Sie Post von der Führerscheinbehörde bekommen? Soll Ihre Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen überprüft werden oder die Fahrerlaubnisbehörde hat die Entziehung der Fahrerlaubnis angekündigt?

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Wir helfen Ihnen schnell und professionell zu allen Fragen rund um das Thema Führerschein und Fahrerlaubnisrecht. In den meisten Fällen ordnet die Behörde die Beibringung eines fachärztlichen Gutachtens oder eine MPU an. Wir prüfen die Anordnung, ob diese rechtmäßig ergangen ist. Will die Behörde Ihre Fahrerlaubnis direkt einziehen dürfen Sie keine Zeit verschenken. Soforthilfe bekommen Sie unter der kostenfreien Rufnummer 0800 7676701.

In vielen Fällen haben wir unsere Mandanten erfolgreich verteidigt:

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Die Führerscheinbehörde ist meist sehr streng in der Rechtsanwendung und entzieht auch dann die Fahrerlaubnis, wenn man einwendet, daß damit die Existenz bedroht ist. Diese Argumentation hat nie Aussicht auf Erfolg. Verlassen Sie sich auf einen erfahrenen Anwalt in Führerscheinsachen. Rufen Sie unverzüglich an, wenn sich ein Entziehungsverfahren ankündigt.

Der häufigste Grund einer Fahrerlaubnisentziehung ist der Konsum von illegalen Drogen. Das Gesetz geht davon aus, daß auch bei einem einmaligen Konsum von Betäubungsmitteln die Fahrerlaubnis sofort entzogen wird. Die einzige Ausnahme sieht die Fahrerlaubnisverordnung für den gelegentlichen oder einmaligen Konsum von Cannabisprodukten (Marihuana, Haschisch) vor. Meist wird BtM-Konsum in einer Verkehrskontrolle festgestellt, z.B. durch eine Urinkontrolle oder eine Blutprobe. In diesem Moment werden die Weichen für das Fahrerlaubnisverfahren gestellt. Begehen Sie auf keinen Fall den Fehler und machen Sie Angaben zu Ihrem Konsumverhalten. Auch vermeintlich entlastende Angaben können hier zur Falle werden. Deshalb gilt: Absolut keine Angaben zum Konsum. Nie!

Aber nicht nur Drogen können die Führerscheinbehörde auf den Plan rufen. Dies gilt auch für Alkohol. Nicht nur dann, wenn man alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen hat. Die Behörde geht auch regelmäßig von der Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen aus, wenn sich beim Betroffenen ein Alkoholproblem abzeichnet, z.B. bei regelmäßigem Alkoholmißbrauch.

Letztlich gibt es noch zahlreiche andere Gründe, welche zum Führerscheinentzug führen. Psychische Krankheiten, körperliche Leiden und charakterliche Eigenschaften können ebenfalls ein Problem darstellen. Nicht nur Verkehrsstraftaten können Ursache sein, auch Beleidigungen oder Körperverletzungen im Rahmen des Straßenverkehrs. Lassen Sie sich vom Rechtsanwalt für Verkehrsrecht beraten.

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