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Absehen vom Fahrverbot: Der Mandant – ein Außendienstmitarbeiter – überschritt innerhalb eines Jahres zwei Mal die zulässige Höchstgeschwindigkeit um jeweils mehr als 25 km/h, was aufgrund eines beharrlichen, ordnungswidrigen Verhaltens im Straßenverkehr mit einem Fahrverbot von einem Monat geahndet werden sollte.

Die Bußgeldbehörde sah sich leider nicht veranlasst das Fahrverbot zurückzunehmen. Meinem Antrag folgte aber nun das Amtsgericht Wolfsburg und sah von der Verhängung eines Fahrverbots ab und verdoppelte das Bußgeld auf maßvolle € 160. Trotz Anwaltskosten kam das Verfahren billiger für den Mandanten, denn es drohten Umsatzausfälle in beträchtlicher Höhe. Ich gratuliere.

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